Gesellschaft fr Informatik e.V.

Lecture Notes in Informatics


Detection of Intrusions and Malware & Vulnerability Assessment, GI SIG SIDAR Workshop, DIMVA 2004, Dortmund, Germany, July 6.7, 2004 P-46, 129-141 (2004).

GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn
2004


Editors

Ulrich Flegel, Michael Meier (eds.)


Copyright © GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn

Contents

Ermittlung von verwundbarkeiten mit elektronischen ködern

Maximillian Dornseif , Gärtner Felix C. and Thorsten Holz

Abstract


Als elektronische Köder (honeypots) bezeichnet man Netzwerkressourcen, deren Wert darin besteht, angegriffen und kompromittiert zu werden. Oft sind dies Computer, die keine spezielle Aufgabe im Netzwerk haben, aber ansonsten nicht von regulären Rechnern zu unterscheiden sind. Köder können zu Köder-Netzwerken (honeynets) zusammengeschlossen werden. Sie sind mit spezieller Software ausgestattet, die die Forensik einer eingetretenen Schutzzielverletzung erleichtert. Durch die Vielfalt an mitgeschnittenen Daten kann man deutlich mehr über das Verhalten von An- greifern in Netzwerken lernen als mit herkömmlichen forensischen Methoden. Dieser Beitrag stellt die Philosophie der Köder-Netzwerke vor und beschreibt die ersten Er- fahrungen, die mit einem solchen Netzwerk an der RWTH Aachen gemacht wurden.


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GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn
ISBN 3-88579-375-X


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