Gesellschaft für Informatik e.V.

Lecture Notes in Informatics


Datenbanksysteme in Business, Technologie und Web, 11. Fachtagung des GIFachbereichs “Datenbanken und Informationssysteme” (DBIS), 2.-4. März 2005 Karlsruhe. GI 2005 P-65, 578-595 (2005).

GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn
2005


Editors

Gottfried Vossen, Frank Leymann, Peter Lockemann, Wolffried Stucky (eds.)


Copyright © GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn

Contents

Das Common Warehouse Metamodel als Referenzmodell für Metadaten im Data Warehouse und dessen Erweiterung im SAP Business Information Warehouse

Michael Hahne

Abstract


Heterogene Data Warehouse-Landschaften sind durch eine Vielzahl verschiedener Softwarekomponenten gekennzeichnet, deren Integration zu einer funktionierenden Business Intelligence-Lösung eine besondere Herausforderung darstellt. Die Metadaten der beteiligten Komponenten stellen dabei einen viel versprechenden Ansatz der effektiven und effizienten Verknüpfung dar, die aber durch die proprietären Metadatenmodelle erschwert wird. Das von der Object Management Group verabschiedete Common Warehouse Metamodel (CWM) hat sich inzwischen als industrieweiter Standard zur Modellierung von Metadaten in Data Warehouse-Systemen sowie zu deren Austausch etabliert. Die Architekturund Plattformunabhängigkeit dieses Metamodells bedingt zwar eine fehlende Berücksichtigung der spezifischen Objekte dedizierter Werkzeuge, das CWM stellt hierfür aber flexible Möglichkeiten der Erweiterung bereit. Das SAP Business Information Warehouse ist mit eines der führenden Data Warehouse-Systeme und setzt für den Austausch von Metadaten eine Erweiterung des CWM ein. In diesem spezifischen Metamodell findet sich neben der Abbildung des spezifischen Datenmodells des BW insbesondere auch die Berücksichtigung von Berechtigungen und des SAP Rollenkonzeptes.


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GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn
ISBN 3-885794-6


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