Gesellschaft für Informatik e.V.

Lecture Notes in Informatics


Modellierung 2004, Proceedings zur Tagung, 23.-26. März 2004, Marburg, Proceedings. P-45, 43-57 (2004).

GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn
2004


Editors

Bernhard Rumpe (ed.), Wolfgang Hesse (ed.)


Copyright © GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn

Contents

Anforderungsorientierte Variabilitätsmodellierung für Software-Produktfamilien

Stan Bühne , Günter Halmans and Klaus Pohl

Abstract


Die Entwicklung von Software-Produktfamilien hat zum Ziel, durch Ausnutzung von Variabilität unterschiedliche Produkte auf der Basis einer gemeinsamen Plattform effizient und mit hoher Qualität zu entwickeln. Variabilität ist daher ein zentrales Konzept der Software-Produktfamilien Entwicklung. Für die Realisierung und Änderung von Produkten auf der Basis einer Software-Produktfamilie ist u. a. eine für alle Entwicklungsphasen (z.B. Requirements Engineering, Architekturdesign, Implementierung) durchgängige Repräsentation der Produktfamilien-Variabilität eine wesentliche Voraussetzung. Im Rahmen des Requirements Engineerings ist es notwendig, die Repräsentation der Variabilität mit unterschiedlichen Anforderungsmodellen wie beispielsweise Zielmodellen oder Szenarien zu verknüpfen und damit die verschiedenen Sichten der Anforderungsmodellierung einfließen zu lassen. In diesem Beitrag beschreiben wir drei Arten von Anforderungsmodellen und deren Beziehungen untereinander. Im Weiteren erläutern wir, wie Produktfamilien- Variabilität in Bezug auf diese drei Arten von Anforderungsmodellen repräsentiert und die Produktdefinition durch die Beziehungen der Modelle untereinander vereinfacht werden kann.


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GI, Gesellschaft für Informatik, Bonn


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